The Enigma Commercial Machine

1923 · Scherbius Rotor Cipher · Werk 446 von 1.871

The Enigma Commercial Machine, 1923, Scherbius Rotor Cipher

The printing Enigma of 1923, a heavy cipher machine the size of a large office typewriter in a polished wooden case, a full typewriter keyboard at the front, a type wheel and paper carriage at the top printing the enciphered text onto a sheet of paper, a row of coding rotors set behind the keyboard under a hinged cover, black japanned metal and polished wood, standing on a heavy office desk under a single work lamp from above at an angle, the surrounding room falling away into darkness.

Wofür es benutzt wurde
Chiffriermaschine der Berliner Chiffriermaschinen AG. Die Handelsmaschine war ein Kasten von etwa 65 mal 45 mal 38 Zentimetern und rund 50 Kilogramm, der die Ausgabe über ein Typenrad druckte. Gezeigt wurde sie nach Wik 1923 auf Ausstellungen in Leipzig und Bern und 1924 auf der Ausstellung zum Weltpostkongress in Stockholm. Dort führte die Firma daneben die kleine Glühlampenmaschine vor, die Wik als Enigma A bezeichnet: 23 mal 27 mal 13 Zentimeter, etwa 5 Kilogramm, 26 Tasten und 26 Lampen.
Was daran neu war
Dass Scherbius den Rotor erfunden habe, geben die geprüften Quellen nicht her. Das NSA Center for Cryptologic History schreibt, Edward Hebern gelte allgemein als Erfinder der ersten amerikanischen elektromechanischen Rotor-Chiffriermaschine; bis Ende 1915 habe er ein lauffähiges Modell gebaut und ein Patent eingereicht; ein Datum für Scherbius nennt es nicht, ein Vorrang lässt sich daraus nicht ableiten. Der Widerhaken steht in der Kundenliste. Der Interessent, bei dem die Maschinen nach Stockholm zur Erprobung blieben, war der schwedische Generalstab; er bestellte im Januar 1925 zwei Enigma B zu je 650 Reichsmark, geliefert am 6. April 1925 als A133 und A134.

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