A printed form ruled into columns, the columns filled with small handwritten figures, a single handwritten line at the head, a total ringed in red ink at the foot, a red pencil lying across the sheet, behind it an open drawer of identical forms stacked in a steel cabinet, a brass inkwell and a wire tray beside, the desk beneath a tall window on the left, an electric bulb in a green glass shade hanging above, flat desks and filing cabinets running back into the dim office with dark unlit figures at the far desks.
Wofür es benutzt wurde
Der Efficiency Report war der Beurteilungsbogen, mit dem Vorgesetzte im US-Bundesdienst die Leistung ihrer Beschäftigten festhielten. Der Kongress hatte der Civil Service Commission 1912 aufgetragen, ein einheitliches Bewertungssystem für alle Bundesbehörden einzurichten; dafür gründete die Kommission am 25. März 1913 eine Division of Efficiency. Aus ihr wurde durch Gesetz vom 28. Februar 1916 das eigenständige Bureau of Efficiency. Der Ramspeck Act schuf 1940 Einspruchsgremien für die Bewertungen; das einheitliche Bewertungssystem, das daraus hervorging, blieb bis 1950 in Kraft; dann ersetzte es der Performance Rating Act durch drei Stufen: outstanding, satisfactory, unsatisfactory.
Was daran neu war
Neu war nicht das Beurteilen, sondern der Anspruch, es zu vereinheitlichen: eine Note, die in jeder Behörde dasselbe bedeuten sollte. Den Auftrag gab der Kongress 1912, und die Stelle, die ihn ausführte, war selbst ein Kind der Effizienzbewegung. Der Widerhaken: Die Behörde, die Verschwendung aufspüren sollte, wurde durch den Government Agencies Reorganization Act vom 3. März 1933 abgeschafft, wirksam zum 3. Juni 1933.
Was die Quellen offenlassen: Daten und Gesetzesstellen stammen aus dem Behördenverzeichnis der National Archives, die Laufzeit bis 1950 aus einem Band des National Research Council. Wie der Bogen aussah und ob die Noten über Beförderungen entschieden, wurde nicht eingesehen.