A steam crane on a stone quayside, vertical boiler beside the winch drums, jib swung out over a ship's hold, cargo net rising, masts and rigging behind.
Wofür es benutzt wurde
Dampfkräne hoben an Kais, in Güterbahnhöfen, Steinbrüchen und auf Baustellen. Für das Jahr 1850 ließ sich keine datierte Maschine belegen; die fassbaren Stücke sind später. Alexander Chaplin in Glasgow bekam 1862 für seinen Dampfkran eine Goldmedaille. Appleby Brothers lieferten 1875 die ersten dampfbetriebenen Hilfskrane an britische Bahnen: fünf Fünftonner an die Midland Railway, zwei Zehntonner an die London and South Western. Erhalten ist der Fairbairn-Dampfkran in Bristol, 1876 bis 1878 von Stothert and Pitt nach Fairbairns Entwurf gebaut, 35 Tonnen Tragkraft, am Wapping Wharf; er ist weltweit der einzige erhaltene Fairbairn-Kran mit Dampfantrieb und steht als Grade II* unter Schutz.
Was daran neu war
Neu war die Zusammenfassung von Kessel, Maschine und Winde auf einem Rahmen: Der Kran brachte seine Kraftquelle mit und hängte nicht mehr an einer Transmission oder an einer Mannschaft. Wer damit zuerst kam, ist unklar. Chaplins Nachruf beansprucht den Dampfkran für ihn, doch die Fachdatenbank, die ihn abdruckt, merkt ausdrücklich an, dass mehrere seiner Prioritätsansprüche fragwürdig sind. Der Widerhaken: Der Handkran starb nicht. Noch 1866 arbeitete man bei Welwyn mit Handkranen und einer Kolonne von etwa 450 Mann, und bei britischen Bahnen blieben Handkrane bis zum Modernisierungsplan der 1950er Jahre im Dienst.