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1983 · Voice-Controlled Home Automation · Werk 1146 von 1.871

A small electronics workshop in southern California late at night, a single desk lamp over a workbench, on it a bare green circuit board twenty-five centimetres long with an L-shaped outline, rows of red and pale blue chip sockets, two white connector strips, a field of perforated prototyping board, a voltage regulator on a small heat sink, two large cylindrical capacitors, small orange and yellow capacitors, jack sockets at one edge, the board surface plain green, a soldering iron in its coiled stand, a power strip with a small grey plug-in module and a lit table lamp, a hand holding fine tweezers above the board.

Wofür es benutzt wurde
Butler in a Box ist eine sprachgesteuerte Haussteuerung. Nach der Deseret News vom 17. April 1988 hörte das Gerät auf den Namen „Godfrey“, reagierte auf vier verschiedene Stimmen und beherrschte 256 Funktionen, etwa morgens den Kaffee anstellen, Licht schalten, Telefonnummern wählen und Rasensprenger starten. Es arbeitete über die gewöhnliche Hausleitung und Module in den Steckdosen; nannte ein Eindringling kein Passwort, ließ es die Lichter blinken und Sirenen heulen. Ein Gerät stand in einer Übergangswohnung des Western Rehabilitation Institute in Sandy, für Patienten, die nach langer Krankheit oder Verletzung bald nach Hause durften. Entwickelt hatten es der Zauberkünstler Gus Searcy und der Westdeutsche Franz Kavan; 1984 gründeten sie Mastervoice, das 1985 Büros in Los Alamitos, Kalifornien, einrichtete.
Was daran neu war
Searcy selbst hielt das Gerät 1988 wegen seiner vielen Funktionen für „10 years ahead of its time“ (Deseret News). Der Preis lag damals bei 1.495 Dollar, die Firma hatte 1985 2,3 Millionen Dollar Wagniskapital erhalten, und alle Funktionen zu lernen dauerte mehrere Stunden; dafür lag eine Videokassette bei. Popular Science, das den Butler im März 1987 getestet hatte, erinnert 2024 an große Versprechen und eine stundenlange Einrichtung. Im April 1996 bot die Firma Automated Voice Systems in Yorba Linda den Mastervoice Butler-in-a-Box laut Orange County Register noch immer an, nun für 2.995 Dollar.

Was die Quellen offenlassen: Der Datensatz des National Museum of American History (1991.0079.03, Hauptplatine) war hinter einer Bot-Prüfung nicht abrufbar; Platine, „Sidney“ und April 1985 stehen nur in der Vorprüfung und sind hier nicht übernommen. Das Jahr 1983 nennt Popular Science; die Deseret News datiert die Firmengründung auf 1984. Verkaufszahlen nennt keine Quelle. Was neu war, sagt keine Quelle ausdrücklich; Popular Science gibt nur eine Anpreisung als „World's first“ wieder.

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