Clermont

1807 · Paddle Steamer · Werk 162 von 1.871

Clermont, 1807, Paddle Steamer

Fulton's steamboat Clermont on the Hudson river, tall thin funnel amidships between two uncovered paddle wheels, walking beam rocking above the deck, sailing sloops giving way alongside.

Wofür es benutzt wurde
Das Schiff hieß zu Fultons Lebzeiten North River Steam Boat; "Clermont" ist ein späterer Name. Robert Fulton und Robert R. Livingston setzten es als Passagierpaket zwischen New York und Albany ein, mit Halt an Livingstons Gut. Fulton schrieb am 22. August 1807 an Joel Barlow, abgedruckt im American Citizen: "The distance from New-York to Albany is 150 miles; I ran it up in 32 hours and down in 30 hours." Die Anzeige vom September 1807 nannte für Albany sieben Dollar und 36 Stunden, für Newburgh drei Dollar und 14 Stunden. Das Monopol des Staates New York hing an einer Bedingung: ein Boot von mindestens zwanzig Tonnen, im Mittel mindestens vier Meilen in der Stunde.
Was daran neu war
Das erste Dampfboot war es nicht. John Fitch betrieb 1790 auf dem Delaware einen Passagierdienst; die Pennsylvania Historical and Museum Commission hält dazu fest: "Few people used the service, however, so the company soon failed." William Symington schleppte 1803 auf dem Forth-and-Clyde-Kanal. Neu an Fultons Linie war, dass sie hielt: eine beworbene, tarifierte Verbindung über 150 Meilen stromauf. Die Maschine selbst kam von Boulton & Watt aus England. Der Preis lag im Geschäftsmodell: Das Monopol des Staates New York, das die Sache finanzierbar gemacht hatte, hob der Supreme Court am 2. März 1824 in Gibbons v. Ogden auf — und die New York State Library merkt an, dass danach nichts hinderte, ein neues Monopol zu zimmern.

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