The paddle tug Eppleton Hall towing a loaded collier down the Tyne, feathering floats churning inside the paddle boxes, towing hook on the after deck, coal staithes and cranes along the bank.
Wofür es benutzt wurde
Seitenrad-Schleppdampfer, gebaut von Hepple & Co. in South Shields für Lambton Collieries. Nach der HAER-Dokumentation CA-63 schleppte sie auf dem Wear Schiffe von bis zu 4.500 Tonnen fluss-auf und -ab, weil die Seekohlenfrachter die Flüsse nicht aus eigener Kraft befahren konnten. 1946 ging sie an France, Fenwick, Wear and Tyne, später schleppte sie Schuten in Seaham Harbour. Zwei Maschinen mit 30 Zoll Bohrung und 51 Zoll Hub, üblich bei 20 bis 30 psi, zusammen 500 PS.
Was daran neu war
1914 war die Bauart bereits ein Überlebender: HAER nennt die Eppleton Hall den zweitletzten in Großbritannien gebauten Raddampferschlepper, der letzte, die John H. Amos, lief 1930 vom Stapel. Was sie konnte, konnte kein Schraubenschlepper – die beiden Maschinen arbeiteten unabhängig voneinander, eine vor, eine zurück, und der Schlepper drehte auf engstem Raum. HAER sagt im selben Abschnitt, was dagegen sprach: Schraubenschlepper waren stärker und wirtschaftlicher, und ihre Propeller waren weniger anfällig gegen Treibgut. Widerhaken: 1967 war sie als Schrott verkauft und brannte auf einer Schlickbank aus, wobei das Feuer nach Angabe des National Park Service zum Abbruch gehörte. Danach fuhr der Flussschlepper ab dem 16. September 1969 unter Scott Newhall 11.000 Meilen über den Atlantik und passierte im März 1970 das Golden Gate; die Umrüstung dafür dauerte nach HAER drei Monate.