James Noble's wool comb in a Bradford worsted mill, one large horizontal circle of upright pins carrying two smaller inner circles, drawing-off rollers taking sliver away.
Wofür es benutzt wurde
Kämmen von Wolle für die Kammgarnspinnerei: zwei umlaufende Kammringe, der kleinere im größeren, die sich an einer Stelle fast berühren; dort wird die Faser quer eingelegt und an beiden Enden gekämmt. Burnley führt in seinem Patentanhang von 1889 das Patent Nr. 894 vom 13. April 1853 auf James Noble auf - Noble meldete an diesem Tag zwei verschiedene Maschinen an. Burnley schreibt ausdrücklich, Nobles Prinzip sei erst durch den Zuführapparat von Tavernier, Donisthorpe und Crofts von 1856 und durch den Bau bei Taylor, Wordsworth and Co. in Leeds von wirklichem Gewicht geworden. 1889 war sie nach seinem Urteil, außerhalb der Werke von Isaac Holden and Sons, die in England am weitesten verbreitete Kämmmaschine. Nach dem Calderdale Industrial Museum blieb der Noble Comb bis 1989 in der Kammgarnindustrie im Einsatz.
Was daran neu war
Das Ringpaar war nicht neu. Burnley: die Collier-Maschine habe als erste mit zwei umlaufenden Kammringen gekämmt, aber das Einlegen nicht an der Berührungsstelle vorgenommen, sondern an beliebiger Stelle des Umfangs. Neu war also das Einlegen genau dort und die Wahl innen tangierender Ringe, weil das eine längere Kontaktstrecke ergibt. Die Maschine arbeitete im kontinuierlichen Umlauf statt im Takt der geraden Kämme und lieferte zwei Bänder zugleich. Burnley führt die Perfektionierung über radiale Segmentkämme ausdrücklich auf Heilmanns Mechanismen zurück. Wem die Erfindung gehört, ist offen: Burnley spricht von einem leichten Rätsel um ihren Ursprung und hält es für wenig zweifelhaft, dass das Verdienst der praktischen Ausführung Donisthorpe zukommt; er stützt sich auf das, was allgemein angenommen werde, und einen Leserbrief im Bradford Observer vom 18. Februar 1875, nicht auf eine Akte.