Fairbottom Bobs

1760 · Newcomen Atmospheric Engine · Werk 328 von 1.871

Fairbottom Bobs, 1760, Newcomen Atmospheric Engine

The Fairbottom Bobs Newcomen engine near Ashton-under-Lyne, its open-topped cylinder and arched stone house driving a timber beam whose chains lift pump rods from a coal pit.

Wofür es benutzt wurde
Eine atmosphärische Maschine der Newcomen-Bauart bei Fairbottom in der Nähe von Ashton-under-Lyne in Lancashire. Sie hob Wasser aus einer Kannelkohlengrube im Lancashire-Kohlenfeld; die Sammlungsdatenbank von The Henry Ford nennt dazu die Zeitangabe "in about 1765". Unter diesem überlieferten volkstümlichen Namen war die Maschine in den Ordnance-Survey-Karten verzeichnet. Die Museumsdaten geben 28 Zoll Zylinderbohrung, 72 Zoll Hub, 11 Pferdestärken und 14 Umdrehungen in der Minute an. Die Datierung ist unsicher: The Henry Ford führt das Objekt als "circa 1750"und schreibt selbst: "Its early history is not known". Als Henry Ford sie im Mai 1928 sah, lag sie seit etwa einem Jahrhundert still.
Was daran neu war
An dieser Maschine war nichts neu; sie ist ein Serienexemplar einer Bauart, die seit 1712 in Betrieb war. Was sie auszeichnet, ist ein Erhaltungs-, kein Erfindungsprädikat, und es stammt vom besitzenden Museum selbst: The Henry Ford nennt sie "the oldest known surviving steam engine in the world". Der Widerhaken sitzt genau darin. Gekauft hat Ford sie nicht - die Sammlungsdatenbank führt als Herkunft "Gift of Earl of Stamford Trustees", der Museumstext sagt, die Maschine sei Ford 1929 überreicht worden. Sie lag in Trümmern, und Ford beauftragte Herbert Morton, "what remained of the original engine" abzubauen, zu verpacken und nach Dearborn zu bringen, wo Morton den Wiederaufbau beaufsichtigte. Die älteste erhaltene Dampfmaschine der Welt ist in Teilen eine Ford-Restaurierung, und sie steht heute in Michigan.

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