The Mule Spinner

1850 · Spinning Mill · Werk 369 von 1.871

The Mule Spinner, 1850, Spinning Mill

A mule spinner walking the carriage back along its rails in a spinning room, the carriage a low iron frame running on small iron wheels on flat rails set flush into the wooden floorboards, hundreds of spindles along the carriage drawing yarn from the rovings on the creel behind, bobbin baskets and an oil can beside the headstock, the spinner and barefoot piecers in shirtsleeves, the room lit by daylight through tall windows only.

Wofür es benutzt wurde
Der Mule-Spinner, im Gewerbe self-actor minder, bediente in einer Lancashire-Spinnerei selbsttätige Mules und spann Baumwollgarn. Bezahlt wurde nach den Lohnlisten seines Bezirks: Der Arbeitgeber zahlte dem Team eine Pauschalsumme, die der Spinner unter sich und seinen zwei Gehilfen aufteilte, dem piecer und dem little piecer. Das Science and Industry Museum in Manchester beschreibt den Spinnsaal als heiß, feucht und ohrenbetäubend laut und hält fest, dass Kinder zwischen den schnell laufenden Maschinen Fäden richten und fegen mussten. Die Spindeln liefen in Öl: S. A. Henry legte 1928 im Journal of Hygiene 300 Fälle von Hodensackkrebs bei Mule-Spinnern aus der Zeit von 1920 bis zum 9. Februar 1928 vor, am häufigsten nach 35 bis 39 Jahren Kontakt; den frühesten überhaupt auffindbaren Fall datiert er auf 1887. Mineralöl kam nach Henry um 1850 als Schmiermittel auf; die nach 1862 nach und nach eingeführten Sorten erwiesen sich später als krebserzeugend.
Was daran neu war
Neu war an der selbsttätigen Mule nicht das Spinnen, sondern dass Wagenrückgang und Aufwinden ohne die Hand des Spinners abliefen. Ein bei Grace's Guide abgedruckter zeitgenössischer Zeitungsbericht beschreibt Roberts' Patent von 1825 als auf den Kopfstuhl, den headstock, beschränkt; Walzen, Spindeln und Körper der Mule blieben unverändert. Als Können der Maschine nennt dieselbe Quelle, die Fadenspannung beim Aufwinden bleibe stets gleich, auf blanker Spindel wie auf voller Kötze. 1825 und 1830 sind zwei getrennte Patente; nach dem Zeitungsbericht vom 17. November 1825 war das erste damals schon erteilt, für das zweite nennt Grace's Guide nur das Jahr. Widerhaken: die Entwicklung der verbesserten Fassung von 1830 kostete nach Grace's Guide 12.000 Pfund, und Sharp, Roberts & Co. hatten daraus bis 1839 nur 7.000 Pfund Gewinn zurückgeholt - die Maschine setzte sich durch, ihr Erbauer hatte bis 1839 seine Kosten nicht wieder herein.

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