The Ropewalk

1830 · Ropewalk · Werk 374 von 1.871

The Ropewalk, 1830, Ropewalk

Rope makers walking backwards down a long covered ropewalk, each man walking away from the spinning wheel with his back to the far end of the walk, hemp yarn paying out from bundles at their waists, the twisting cart creeping along the rails behind, the men in linen shirts, waistcoats, breeches and cloth caps, the ropewalk a long low timber shed with a row of posts and hooks along its length and nothing but rope, hemp and the cart at its far end.

Wofür es benutzt wurde
In der Seilerbahn wurde Hanfgarn zu Kardeelen und daraus zu Trossen geschlagen; die Länge der Bahn begrenzte die Länge des Seils. Chathams Doppel-Ropery von 1785 bis 1791 ist nach dem Grade-I-Listungstext über 1.100 Fuß lang, rund 335 Meter: Spinnen in den zwei Obergeschossen, Legen im Erdgeschoss, wo noch die Maudslay-Formmaschine und Winden von 1811 stehen. Die Naval Dockyards Society nennt 1.265 Fuß Gebäude und 1.128 Fuß Legeboden; die Besucherseiten des Betreibers sprechen von einer Viertelmeile und an anderer Stelle von über 1.100 Fuß. Der Chatham Historic Dockyard Trust nennt für ein Schiff erster Klasse etwa 31 Meilen Seil, über 20 Meilen davon Takelage; für das dickste Kabel von 24 Zoll Durchmesser brauchte es nach der Naval Dockyards Society 220 Mann. Marineseil trug ein eingelegtes farbiges Königsgarn als Diebstahlkennzeichen - nach dem Betreiber Chatham gelb, Portsmouth blau, Plymouth rot.
Was daran neu war
Neu war nicht die Maschine, sondern eine Messung, die vorher im Auge des Meisters saß. Joseph Huddarts Register-Platte - konzentrische Lochkreise für die Garne, dahinter ein Pressrohr - verteilte die Zugspannung gleichmäßig auf alle Garne, sodass nicht die äußeren, auf längerem Weg laufenden Garne zuerst rissen; Edward Sargent (Docklands History Group, 2015) nennt das Ergebnis doppelt so stark wie herkömmlich geschlagenes Seil, das ist seine Angabe. Sorte und Nummer: ein englisches Altserien-Patent von 1793, dessen Nummer die Cordage-Bibliographie von ropecord.com gegen Dickinsons Druckfehler als 1952 angibt. Um 1800 (Sargent: c1800) stellte Huddart zwei Kardeel-Maschinen in seinem Werk in Limehouse auf; das ist kein Patentjahr. Huddart war nicht allein: John Daniel Belfour datierte am 16. März 1793 eine Patentschrift für eine Seilmaschine.

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