Marchant

1911 · Pinwheel · Werk 418 von 1.871

Marchant, 1911, Pinwheel

An American pinwheel calculating machine, a nickel-plated body with a curved rear apron, a fan of setting levers across the drum with red-tipped indicators, two counting registers of different lengths across the front carriage, each register a row of small windows showing the single digit 0, a crank on the right, four rubber feet on a slate-coloured cast base, every other surface plain bright nickel, a maker's plate on the front reading "The Marchant", standing on a dark baize-covered table before a deep neutral background, a single raking light from the left sliding across the curved nickel apron.

Wofür es benutzt wurde
Sprossenrad-Vierspeziesmaschine aus Oakland in Kalifornien. Das Smithsonian hält fest, dass Rodney H. Marchant ein Patent am 23. Februar 1911 einreichte und die Maschinen zunächst mit seinem Bruder unter dem Namen Marchant Brothers baute; 1913 übernahm die Marchant Calculating Machine Company die Werte und verkaufte vor allem im Westen der Vereinigten Staaten. Das Modell A Standard hat neun Einstellhebel, einen Schlitten mit 13 Fenstern, Stahlgehäuse und Holzsockel; die Kurbel dreht rechts herum für Addition und Multiplikation, links herum für Subtraktion und Division, und eine Glocke schlägt an, wenn das Resultat die Null durchläuft. Das Smithsonian datiert sein Exemplar auf etwa 1917 und nennt Patente von 1911 und 1916.
Was daran neu war
Nicht das Sprossenrad: Baldwin hatte 1875 eines patentiert, Odhners erste Maschinen datiert das Smithsonian auf 1877, und Brunsviga baute es seit 1892 in Serie. Das Smithsonian nennt als Verbesserung den Schlitten: Marchant plante eine Sprossenradmaschine "with a superior carriage" gegenüber Odhner, Brunsviga und Dactyle; eine Priorität beansprucht es nicht. Die Glocke, die beim Nulldurchgang des Resultats anschlägt, ist kein Unterscheidungsmerkmal: das Smithsonian beschreibt sie ebenso an der Brunsviga Modell A von etwa 1905. Und das Jahr ist ein Anmeldedatum, kein Produkt: 1911 reichte Marchant ein, das Smithsonian datiert die gebaute Maschine auf etwa 1917, und die Firma, die seinen Namen trägt, kaufte das Werk 1913 - zwei Jahre nach der Anmeldung.

Zusammenhänge

Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.

  1. Folgt ausOdhner Arithmometer1890Rodney H. Marchant meldete am 23. Februar 1911 in Oakland eine Sprossenradmaschine zum Patent an, deren Wagen nach Darstellung des Smithsonian dem der Odhner-Maschine überlegen sein sollte. Odhners Patente bildeten laut Smithsonian die Grundlage auch der späteren amerikanischen Rechenmaschinen.Beleg: Smithsonian, National Museum of American History: Marchant Model A Standard Calculating Machine · Smithsonian, National Museum of American History: Pinwheel Calculating Machines

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