The Barrel

1837 · Control Drum · Werk 491 von 1.871

The Barrel, 1837, Control Drum

An engineering drawing of a control barrel, ink on cream paper, a studded rotating drum drawn in section and in elevation, pegs set into its surface in irregular patterns, each peg shown lifting a lever as the drum turns, a table of ruled columns beside the drawing, ruled dimension lines, the title block a plain ruled box, the sheet laid flat on a grey studio table, even flat light from directly above.

Wofür es benutzt wurde
Die Walzen steuerten im Inneren die Abläufe. Auf eine Walze waren Stifte geschraubt; eine senkrechte Stiftreihe drückte beim seitlichen Verschieben der Walze auf die Enden der Steuerhebel. Bromley nennt die Walze einen Mikroprogrammspeicher und eine senkrechte Stiftreihe ein Wort dieses Speichers. Für eine vorzeichenrichtige Addition arbeiteten drei Walzen zusammen; in der Praxis konnte eine Walze auf 50, 100 oder mehr Hebel wirken und 50 bis 100 Senkrechten haben. Ein Untersetzungswerk aus Sektoren schob die Walze um die bestellte Zahl von Senkrechten weiter, mehrere Sektoren konnten zusammenwirken.
Was daran neu war
In den frühesten Entwürfen stand an der Stelle der Lochkarten eine Walze dieser Art, und Bromley schreibt, die Karten seien eingesetzt worden, um deren offenkundige Unbeweglichkeit zu überwinden. Die Walzen im Inneren blieben: außen das austauschbare Programm, innen die feste Folge. Eine Rangordnung der Steuerebenen war nach Bromley aber schon in den frühesten Entwürfen auffällig deutlich, als oben noch eine Walze saß. Dass er die Walze 1982 mit dem Wort Mikroprogramm beschreibt, ist seine Einordnung, nicht Babbages.

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