The Beagle Chronometers

1831 · Boxed Marine Chronometers · Werk 771 von 1.871

The Beagle Chronometers, 1831, Boxed Marine Chronometers

A row of chronometer boxes of 1832 on padded shelves in the chronometer room of a survey ship, a dozen square boxes of very dark brown mahogany, each nineteen centimetres square and twelve high, brass angles on the corners and a brass keyhole at the front, their glazed lids catching the window light so that the insides show only as bright reflections of the ceiling, the nearest box standing open, the inside of its lid plain green cloth, a hand in a dark blue woollen sleeve holding a small winding key above it, green baize on the shelves, varnished plank walls, light from a glass prism in the deck above.

Wofür es benutzt wurde
Die zweite Reise der HMS Beagle von 1831 bis 1836 sollte die Küsten Südamerikas vermessen; die Beagle-Chronometer waren die Zeitmesser, mit denen dabei die Längen bestimmt wurden. Kapitän Robert FitzRoy nahm 22 Chronometer mit und bestimmte einen davon, K, zur Beobachtungsuhr. Claire Jowitt, Vorsitzende der Society for Nautical Research, sagt dazu, mit diesen Uhren sei erstmals eine zusammenhängende Kette von Bezugspunkten bekannter Länge um die Erde gelegt worden. Darwin schrieb von einem wichtigen Fehler in der Länge Südamerikas, dessen Klärung Anlass der Fahrt war.
Was daran neu war
Mehrere Uhren an Bord waren nicht neu: Schon auf Cooks zweiter Reise prüfte William Wales K1 neben 3 Zeitmessern von John Arnold, verteilt auf 2 Schiffe. Die Beagle führte 22 mit. Bei der Heimkunft gab FitzRoy einen Fehler von 33 Sekunden in der chronometrischen Rechnung an, und von den 22 Uhren liefen nur noch 11 vollständig; Darwin notierte unterwegs, mindestens 16 gingen hervorragend. Von den Taschenchronometern der Fahrt sind heute nur noch 2 erhalten. K wurde nach einem Ausfuhrverbot von 2025 durch eine Spendenkampagne für das National Maritime Museum erworben und soll im Oktober 2026 gezeigt werden. Nullmeridian wurde Greenwich erst 1884.

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