Flying Scotsman

1923 · LNER Class A3 · Werk 1 von 1.871

Flying Scotsman, 1923, LNER Class A3

A green express locomotive carrying a curved brass nameplate reading "Flying Scotsman" on its side, crossing a stone viaduct in the Scottish Highlands, heather slopes falling away on both sides, exhaust column standing straight in still air.

Wofür es benutzt wurde
Der Nachtzug London–Edinburgh, 632 Kilometer ohne Halt ab 1928 — mit einem Gang durch den Tender, damit die Mannschaft unterwegs wechseln konnte. Später wurde sie das teuerste Denkmal der britischen Eisenbahn: Alan Pegler kaufte sie 1963 privat, schickte sie von 1969 bis 1971 auf eine Werbefahrt über rund 24.800 Kilometer durch die USA und Kanada und ging darüber 1972 mit 132.000 Pfund Schulden bankrott. Die Lokomotive stand danach in einem Armeedepot in Kalifornien, außer Reichweite der Gläubiger, bis William McAlpine sie 1973 zurückkaufte und heimholte.
Was daran neu war
Nicht die Lokomotive war neu, sondern der Korridortender: Er machte eine Strecke fahrbar, die länger war als eine Schicht.

Zusammenhänge

Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.

  1. Folgt ausPacific Chapelon19401959 erhielt Flying Scotsman selbst den doppelten Kylchap-Schornstein (National Railway Museum) – das Blasrohr, das André Chapelon 1926 entwickelt hatte. Gresley hatte es 1937 auf Chapelons Rat an einer A3 erprobt und für die A4 übernommen; ab 1956 drängte Peter Townend in King's Cross darauf, es allen A3 zu geben. Das Datum des Werks 23 ist das des Umbaus, nicht des Blasrohrs.Beleg: National Railway Museum blog: The many guises of Flying Scotsman · Heritage Railway Magazine: Flying Scotsman – More regenerations than Dr Who! (Gresley, Chapelon, 1937) · The Gresley Society Trust: Class A1/A3 (Townend ab 1956, Humorist 1937) · Advanced Steam Traction (AST Group): Kylchap, Kylpor and Lempor Exhausts