A steam pile driver on a timber staging over water, hammer raised at the top of its leader frame, driven piles in a line receding across the river.
Wofür es benutzt wurde
Die Dampframme trieb Pfähle für Kaimauern, Docks und Brücken. James Nasmyth übertrug 1843 das Prinzip seines Hammers auf das Rammen: Der Hammerblock saß mit seiner Führung unmittelbar auf dem Pfahlkopf und wanderte mit ihm nach unten. Im Juli 1845 war die Maschine in Devonport einsatzbereit; kurz darauf traten die Männer der alten Ramme zum Wettrammen gegen sie an. Nach Nasmyths eigener Darstellung trieb sie einen Pfahl von 70 Fuß Länge und 18 Zoll im Quadrat in viereinhalb Minuten auf Tiefe, mit einem Vier-Tonnen-Block und achtzig Schlägen in der Minute, während die daneben arbeitende alte Ramme für ihren Pfahl mehr als zwölf Stunden brauchte.
Was daran neu war
Neu war die Umkehrung der Schlagfolge: nicht wenige schwere Schläge mit langen Pausen, in denen der Boden den Pfahl wieder festhält, sondern achtzig leichte Schläge in der Minute, die ihn in Bewegung halten. Dazu kam, dass die Ramme nicht mehr über dem Pfahl aufgebaut werden musste, sondern auf ihm ritt. Ein Vorbehalt gehört dazu: Die Zahlen des Wettrammens stehen in Nasmyths Autobiographie, also im Bericht des Erfinders, gedruckt 1883, achtunddreißig Jahre nach dem Tag. Eine unabhängige Messung war nicht auffindbar.
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.