Men coiling armoured telegraph cable inside a circular iron tank aboard a cable ship, concentric flakes rising around the central cone while a coiler guides each turn by hand along the wall.
Wofür es benutzt wurde
Drei eiserne Tanks im Rumpf der Great Eastern, in denen das Atlantikkabel unter Wasser lagerte. W. H. Russell nennt 1865 die Maße - vorderer Tank 51 Fuß 6 Zoll Durchmesser, mittlerer 58 Fuß 6 Zoll, hinterer 58 Fuß, alle 20 Fuß 6 Zoll tief, zusammen für 2.490 Meilen Kabel; George Elliot bestätigt sie 1867 vor der Institution of Mechanical Engineers zollgenau. Das Wasser stand unter der obersten Lage und wurde beim Auslegen über Ablassventile gesenkt. Männer standen in den Tanks und hielten das Kabel frei. Das Einspulen an Bord schaffte etwa zwei Meilen je Stunde, zwanzig am Tag, vom 19. Januar bis in den Juni 1865. Ende Juni 1865 an der Nore trug das Schiff 21.000 Tonnen.
Was daran neu war
Das ganze Kabel lag in einem Rumpf, nass gehalten und während Lagerung und Auslegen fortlaufend elektrisch geprueft. C. W. Siemens sagte 1867 in der Aussprache zu Elliots Vortrag, er sehe die wasserdichten Tanks gern, es sei eine Maßnahme, die er seit Jahren empfohlen habe - eine Zuschreibung an sich selbst, kein Prioritätsbeleg; wer die Tanks entworfen hat, sagen die geprüften Quellen nicht. Der Widerhaken kam aus den Tanks selbst: 1865 fand man einen abgebrochenen Draht in die Seele getrieben, hielt es für Sabotage, versetzte die verdächtige Schicht zu anderen Aufgaben und ließ Herren des Schiffs reihum in den Tanks wachen. 1866 trat derselbe Fehler wieder auf und wurde nach Charles Bright darauf zurückgeführt, dass das Gewicht der Arbeiter den gebrochenen Draht rechtwinklig in die Seele drücke. Schon von Beginn der Fahrt 1866 an arbeiteten die Männer nach Field in Leinwand und in Pantoffeln, ohne genagelte Stiefel.
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.