Layton's Arithmometer

1883 · Stepped Drum · Werk 410 von 1.871

Layton's Arithmometer, 1883, Stepped Drum

An English stepped-drum calculating machine, its brass top plate silvered to a soft matt sheen and engraved with plain index scales beside each setting slot, setting levers with round finger pieces in a row across the plate, a row of small numeral windows above, each window showing the single digit 0, a hinged crank folded flat against the right side of the case, the whole machine resting in a fitted box lined with deep red velvet, every other surface plain silvered brass, an engraved plate beside the setting levers reading "Laytons Arithmometer", standing on a dark baize-covered table before a deep neutral background, a single raking light from the left raking across the silvered plate and the velvet.

Wofür es benutzt wurde
C. & E. Layton in London — nach dem Computer History Museum Charles und Edwin Layton — war nach dem Smithsonian ein Londoner Verlag für Werke über Versicherungen, Renten und Mathematik, der die Maschine auch herstellte. Verkauft wurde Samuel Tates Konstruktion: "Tate's machine was manufactured by the publishers C. & E. Layton of London, who made various improvements to it", schreibt das Smithsonian, und zum Exemplar Nummer 1431 von etwa 1905: "Layton sold arithmometers particularly to insurance companies." Jenes Stück ist ein Geschenk der Colonial Life Insurance Company of America. Das Science Museum führt "Layton's improved arithmometer no.1624", Inv. 1962-211, Kapazität "7 x 7 = 12 figures", London, 1900-1920, zugegangen über das Commonwealth Institute. Vertrieben wurde bis New York: unter dem Kurbelgriff steht "C.A. BAYNON AGENT NEW YORK".
Was daran neu war
Hier ist nichts Eigenes belegt, und das ist der Eintrag. Welche "improvements" Layton anbrachte, ist nicht belegt, ebenso wenig ein Preis oder eine Stückzahl — die Seriennummern reichen nachweislich bis 1624 und 2733, aber das ist eine Untergrenze aus Nummern und keine Produktionszahl. Auch für die Jahreszahl 1883 ist kein Vorgang belegt; die Museumsdatierungen der Stücke laufen von etwa 1887 bis 1920. Belegbar ist dagegen, was auf den Maschinen steht: Nummer 140 von etwa 1895 trägt "TATE'S PATENT ARITHMOMETER C. & E. LAYTON LONDON", Nummer 1431 von etwa 1905 nur noch "C. & E. LAYTONS ARITHMOMETER LONDON". Ganz verschwindet Tates Name aber nicht: das Science Museum führt die höhere Nummer 2733 (1900-1920) als "Tate's patent arithmometer". Und beim Stück 1624 im Science Museum ist das Herstellerfeld leer, obwohl der Objekttitel Laytons Namen trägt.

Zusammenhänge

Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.

  1. Folgt ausThomas Arithmomètre1851Der Londoner Verlag C. & E. Layton fertigte die Maschine nach Tates Patent, das als Verbesserung des von Charles Xavier Thomas erfundenen Arithmomètre eingereicht war, und nahm daran eigene Änderungen vor. Unter jedem der acht Einstellhebel sitzt eine Staffelwalze.Beleg: Layton's Arithmometer (National Museum of American History, Smithsonian Institution)

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