The printing apparatus of a difference engine finished and coupled to the engine, a bed of type heads poised over a tray of soft plaster, a curl of printed paper tape emerging from the second output, brass and steel, the frame of the engine visible at one edge, the type heads set in even rows across the bed, the apparatus standing on a plain grey plinth before a flat grey background, even flat light from directly in front.
Wofür es benutzt wurde
Der druckende Teil der Difference Engine No. 2 ist keine eigene Maschine, sondern die zweite Hälfte derselben: Babbage hatte ihn in den Entwurf hineingezeichnet. Er tut zwei Dinge gleichzeitig. Er druckt jedes Ergebnis mit Farbe auf eine Papierrolle, und er presst dasselbe Ergebnis in eine weiche Masse in flachen Wannen - zum Beispiel in feuchten Gipsbrei. Aus diesem Abdruck lässt sich eine Druckplatte gießen. Gedruckt und abgeformt werden dreißig der einunddreißig berechneten Stellen; die höchste fällt weg. Der Apparat hat rund 4.000 Teile. Das Science Museum vollendete ihn im März 2002, bezahlt von Nathan Myhrvold. Seitdem läuft die Maschine, wie Babbage sie gezeichnet hatte.
Was daran neu war
Druckende Rechenmaschinen gab es vorher. Die Maschine von Georg Scheutz und seinem Sohn Edvard formte ihre Ergebnisse schon in den 1850er Jahren in Stereotypplatten ab. Neu an diesem Apparat ist, dass der Satzspiegel selbst eingestellt wird, mit Musterrädern: Zeilenhöhe, Zeilenzahl, Randbreiten und Spaltenzahl werden vorgewählt, Leerzeilen lassen sich zwischen Gruppen einlegen, der Zeilenwechsel am Zeilenende und der Rücksprung an den Seitenanfang laufen von allein. Die Werte wandern über Zahnstangen und Spindeln aus der Ergebnisspalte in den Apparat, ohne dass die Rechnung dafür anhält. Der Widerhaken ist eine Gleichung: 4.000 Teile rechnen, 4.000 Teile schreiben auf. Die Hälfte der Maschine besteht allein dafür, dass niemand eine Zahl abschreiben oder setzen muss - genau dort entstanden die Fehler, gegen die Babbage angetreten war.
Was die Quellen offenlassen: Alle Angaben zum Apparat stammen aus der technischen Beschreibung des Science Museum. Die Angaben zur Scheutz-Maschine stützen sich auf das Computer History Museum und die Sammlung der Science Museum Group; ob sie den Satzspiegel einstellen konnte, sagen diese Quellen nicht.
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.