A heavy black typewriter with a shift key at the left end of the keyboard, each key cap bearing a single capital letter, two characters on each typebar, the typebars hanging in a circle beneath the carriage, the carriage raised on its hinged rails so its underside shows, a japanned frame with a gilt ornamental transfer of scrolls and lines across the front plate, a plain sheet of paper rolled round the platen, the machine on a flat oak desk beside a tall window on the left, a gas bracket with a frosted globe on the wall, an open ledger and a brass inkwell at the desk edge, roll-top desks and a tall pigeonhole cabinet further into the room, the far end of the office dim, dark unlit figures bent over the distant desks.
Wofür es benutzt wurde
Die Remington No. 2 war die Maschine, mit der die Schreibmaschine zum Bürogerät wurde. Gebaut hat sie E. Remington & Sons in Ilion im Staat New York ab 1878. Äußerlich blieb sie beim Prinzip der Vorgängerin: Die Typenhebel schlagen von unten gegen die Walze, die geschriebene Zeile ist verdeckt. Die Tasten lagen in vier Reihen nach QWERTY. Neu war der Umschalter. Jeder Typenhebel trug jetzt zwei Typen, einen Großbuchstaben und einen Kleinbuchstaben; ein Hebel verschob die Walze, sodass die zweite Type traf. Damit schrieb die Maschine Groß- und Kleinbuchstaben, ohne dass die Tastenzahl wuchs. Nach dem Eintrag des Smithsonian National Museum of American History führte der kaufmännische Erfolg dieser Maschine dazu, dass QWERTY zum Standard wurde.
Was daran neu war
Nicht neu war das Drucken mit Typenhebeln. Neu war, den Zeichenvorrat zu verdoppeln, ohne die Tastatur zu verdoppeln. Die Firmengeschichte von 1923 beschreibt, wie das zustande kam: aus der von Lucien S. Crandall erfundenen Walzenverschiebung und den von Byron A. Brooks doppelt besetzten Typenhebeln. Die Gegenantwort blieb jahrzehntelang am Markt: eine eigene Taste für jedes Zeichen, so wie beim Caligraph von 1882. Der Widerhaken liegt in der Tastenordnung. Nach dem Smithsonian sollte QWERTY vor allem verhindern, dass sich die Typenhebel verhaken; die Bauart mit Anschlag von unten verschwand, die Anordnung blieb. Und auch 1881 war das Geschäft klein: zwölfhundert Maschinen im Jahr.
Was die Quellen offenlassen: Die Priorität beim Umschalter stützt sich auf die Firmengeschichte von 1923, eine Festschrift der Herkimer County Historical Society aus dem Remington-Standort Ilion; eine unabhängige Bestätigung wurde in diesem Lauf nicht gefunden. Der Eintrag des Smithsonian nennt die Maschine irreführend "the first commercial typewriter" und geht auf den Umschalter nicht ein; herangezogen wurde er nur für die Aussage zu QWERTY. Produktionszahlen für das Modell wurden nicht gefunden.
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.