A small blue fuselage with stubby wings mounted on a bellows base, its hood closed, the fuselage blue with yellow wings and tail, the bellows beneath it partly inflated so the trainer sits tilted, an air pump and valves under the base, a wheeled plotting table beside it carrying a crab-like three-wheeled device that traces the flown course in ink on a plain chart, an anonymous instructor seen from behind at the table, in a flying school hangar, one hanging lamp lit above the trainer, the hangar beyond dark.
Wofür es benutzt wurde
Der Link Trainer war ein Flugübungsgerät am Boden: ein kurzer Rumpf mit Haube, der auf pneumatischen Blasebälgen saß und auf Steuerbewegungen mit Rollen, Steigen und Sinken antwortete. Geübt wurde darin der Flug nach Instrumenten und Funk, also das, was bei schlechtem Wetter oder plötzlichem Sichtverlust über Leben und Tod entschied. Gebaut hat ihn Edwin A. Link aus der Technik des elterlichen Betriebs für Klaviere und Orgeln; die ASME-Schrift zum Technikdenkmal beschreibt, dass der frühe Trainer auf Orgelbälgen stand, die sich füllten und leerten, und dass die Vakuumtechnik der selbstspielenden Musikinstrumente der 1920er Jahre dahinter stand. Die spätere Fassung übersetzte die Steuerbewegungen über vier Bälge in Dreh-, Nick- und Rollbewegung des Kastens.
Was daran neu war
Was das Gerät konnte: Es antwortete. Die Instrumente im Kasten zeigten, was der Schüler gerade gesteuert hatte, so dass Instrumentenflug ohne Flugzeug und ohne Risiko zu üben war. Die ASME-Schrift datiert den Trainer auf 1930 und unterscheidet die Datensorten genau: eine erste Patentanmeldung vom 14. April 1929 für den "pilot maker", die Einreichung am 12. März 1930 und die Erteilung am 29. September 1931. Der Widerhaken liegt im Absatz: Nach der Ausstellung der Binghamton University Libraries hatte Link Mühe, die Geräte an andere als Vergnügungsparks zu verkaufen. Erst nach einer Vorführung bei Dunkelheit und Regen bestellte das Militär sechs Trainer - 1934, als Postflieger abstürzten. Danach kippte es ins Gegenteil: Nach der ASME-Schrift waren im Zweiten Weltkrieg über 10.000 der "blue box" im Einsatz, zur Hochzeit verließen 80 Geräte je Woche die Werke, und über 500.000 Piloten lernten daran fliegen.
Was die Quellen offenlassen: Den Preis der sechs 1934 bestellten Geräte nennt keine der beiden Quellen. Die ASME-Schrift gibt keine Gesamtstückzahl an, sondern nur, dass über 10.000 Geräte im Krieg im Einsatz waren; das ist nicht dasselbe wie gebaut. Ob der Trainer das erste Gerät seiner Art war, sagt die ASME-Schrift nicht; sie nennt ihn nur "among the first mechanical devices used to simulate actual processes".
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.
Wirkt zusammen mitThe Crab1935Der Crab steht auf dem Tisch des Fluglehrers und schreibt mit einem tintenbenetzten Laufrad die geflogene Strecke auf eine Karte. Seine Bewegung kommt vom elektromechanischen Windversatzrechner im Sockel des Trainers, übertragen durch Telechron-Synchronmotoren.Beleg: Military Aviation Museum, Link C-3 Flight Trainer - Restoration Update