The Check Protector

1901 · Amount Protection Device · Werk 728 von 1.871

The Check Protector, 1901, Amount Protection Device

A protective amount-marking machine of 1901 on the oak table behind the money order window of a post office in the United States, a long flat body of black enamelled cast iron forty centimetres long, twenty-one wide and eleven high, with a rounded barrel-shaped back, along its top a narrow cream-yellow scale strip with fine graduation marks, at its side a rectangular bright metal table on which a narrow slip of pale blue paper lies flat, seen edge-on, at the front left a short lever, one hand in a dark sleeve on the lever, behind it the brass grille of the counter window, gaslight and daylight from the left.

Wofür es benutzt wurde
Scheckschutzgeräte sollten verhindern, dass ein ausgeschriebener Betrag nachträglich erhöht wurde. Die Verfahren reichten vom Stanzen der Ziffern über das Prägen in das Papier bis zum Eindrücken von Farbe in die Fasern. Das Early Office Museum verzeichnet für 1901 den Pan-American Check Protector von J. B. Benson in Pittsburgh, daneben eine Reihe kleiner Geräte: Merritt's Check Punch 1903/04 für 50 Cent, den prägenden Stewart Check Protector 1906 für 5 Dollar, den Grabler Check Protector für 25 Cent. Dieselbe Quelle hält fest, dass von 1870 bis 1899 nur vergleichsweise wenige nichtstaatliche Schecks überhaupt mechanisch geschützt wurden.
Was daran neu war
Am Gerät von 1901 war die Mechanik nicht neu: Das Early Office Museum schreibt, der mechanische Teil des Pan-American sei derselbe wie beim Buffalo Check Protector, den R. B. Carsley & Co. in Chicago schon in den 1870er Jahren verkauften - patentiert 1871, 1873 ausgestellt; unterschiedlich sei nur das verwendete Metall. Der Name wechselte, die Mechanik nicht. Als frühesten Nachweis mechanischen Scheckschutzes nennt dieselbe Quelle das US-Patent 97.344 von 1869 für Max Emanuel Berolzheimer, das Löcher in vorgedruckte Schecks stanzte; ob es je verkauft wurde, sei unbekannt. Die erste Maschine nach dem Prinzip, den Betrag in die Papierfaser zu drücken, datiert sie nach Leffingwell auf 1899 (G. W. Todd).

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