A McNaught compounded beam engine, added high pressure cylinder driving the beam between centre and end, engine house galleries on two levels around it.
Wofür es benutzt wurde
Das Verfahren galt Maschinen, die schon liefen. Textilfabriken hatten Balanciermaschinen älterer Bauart stehen, die für die gewachsene Zahl der Stühle zu schwach geworden waren. McNaught setzte einen kleinen Hochdruckzylinder zwischen Balancierende und Balanciermitte, auf der anderen Seite des Drehpunkts als der alte Niederdruckzylinder; der Dampf arbeitete erst dort und danach weiter im alten Zylinder. Das Smithsonian hält fest, dass Hunderte von Maschinen auf diese Weise verstärkt wurden und dass neue Maschinen noch viele Jahre nach diesem Prinzip gebaut wurden.
Was daran neu war
Neu war kein thermodynamischer Gedanke. Die Verbundwirkung stammte von Woolf. Neu war, dass sie sich an eine bereits arbeitende Maschine anbauen ließ, ohne sie zu ersetzen. Die Patentschrift Nr. 11001 von 1845 nennt genau das als Zweck: "the effect of increasing the power of the engine, of lessening the consumption of fuel in proportion to the power produced". Die Anordnung zu beiden Seiten des Drehpunkts hatte zudem den Vorteil, dass sich die Kräfte im Balanciermittel teilweise aufhoben. Wie viele Maschinen so umgebaut wurden, ist nicht belegbar; über "Hunderte" hinaus gibt es keine Zahl. Auch die oft genannten Prozentwerte für Leistungszuwachs und Kohleersparnis ließen sich in keiner belastbaren Quelle finden und fehlen deshalb hier.
Zusammenhänge
Jeder Verweis nennt seine Art. „Vorläufer“ allein wäre eine Behauptung.