The HP-41C

1979 · Alphanumeric Programmable Calculator · Werk 953 von 1.871

A full-size training cabin on the ground in Houston lined with pale grey panels of small toggle switches, an upright black calculator fifteen centimetres tall held against one panel, black keys on a dark grey key field, one yellow key and one wide key, every key plain, smooth and unmarked, at its top a narrow plain pale grey-green display window, across the top row a strip of small plain tabs in pink, yellow, light blue and white, a short hook-and-loop strap tethering it to an open padded pouch of beige woven fabric with a zip, a hand in a light blue sleeve pressing the strap onto the panel, even white light.

Wofür es benutzt wurde
Das Hewlett-Packard Journal vom März 1980 beschreibt den 1979 eingeführten programmierbaren Taschenrechner HP-41C und nennt 295 Dollar für den Rechner, 195 Dollar für den Kartenleser, 350 Dollar für den Thermodrucker 82143A, 45 Dollar je Speichermodul und 30 Dollar für ein Anwendungsmodul. Im Gerät stecken über 130 vorprogrammierte Funktionen, 64 nutzbare Register, die zwischen Daten und Programm aufgeteilt werden, und ein Dauerspeicher, der den Inhalt über das Ausschalten rettet. Das National Air and Space Museum schreibt, die NASA habe ihr Exemplar in einem Geschäft in Houston gekauft; es flog auf 9 Space-Shuttle-Missionen der 1980er Jahre, unter anderem bei Sally Ride, mit eigens aufgespielter Software je Mission.
Was daran neu war
Der HP-41C konnte, was HPs frühere Handgeräte nicht konnten: Wörter anzeigen und eingeben. Das Journal beschreibt "a 12-character 14-segment liquid crystal display" und ein Alpharegister für bis zu 24 Zeichen, so dass die Maschine im Klartext fragen konnte, was sie als nächstes braucht. Dazu kamen 4 Anschlüsse auf der Oberseite, über die sich Speicher, Festwertmodule, Kartenleser und Drucker anstecken ließen, und ein USER-Modus, in dem die Tastenbelegung frei wählbar war und das Ausschalten überdauerte. Der Widerhaken: Das Gerät, das die NASA auf 9 Flügen mitnahm und das bei einem Ausfall der Bordrechner die Wiedereintrittsrechnung hätte übernehmen können, wurde laut Museum im Laden gekauft.

Was die Quellen offenlassen: Technik und Preise stammen aus dem Originalartikel im Hewlett-Packard Journal, März 1980 (Musch, Wong, Conklin), in der Wiedergabe des Museum of HP Calculators. Dort ist der Kartenleser einmal als 82104A und einmal als 62104A bezeichnet. Die 9 Shuttle-Flüge und der Kauf in Houston stehen auf der Objektseite des NASM; einzelne Missionen und Jahre nennt sie nicht.

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